AG Interpretation des wissenschaftlichen Nachwuchses

AG Interpretation des wissenschaftlichen Nachwuchses der GPJE

Die Idee, eine gemein­same Inter­pre­ta­ti­ons­gruppe zu grün­den, ent­stand im Rah­men der GPJE-Jah­res­ta­gung 2014 in Halle. Aus dem wis­sen­schaft­li­chen Nach­wuchs der GPJE her­aus hat sich damals eine eigene Arbeits­gruppe kon­sti­tu­iert, die sich regel­mä­ßig zur Inter­pre­ta­tion empi­ri­schen Daten­ma­te­ri­als traf. Der Arbeits­schwer­punkt der Gruppe unter der Lei­tung von David Jahr, Farina Nagel, Ben­ja­min Moritz und Ste­fa­nie Kess­ler lag auf der Doku­men­ta­ri­schen Methode.

Im Juli 2020 wurde diese Tra­di­tion wie­der auf­ge­nom­men. Seit­dem fin­det alle vier Wochen wie­der ein vir­tu­el­les Inter­pre­ta­ti­ons­tref­fen statt. Für die Zukunft sind auch wie­der Prä­senz­tref­fen geplant.

In der Inter­pre­ta­ti­ons­werk­statt wer­den unter­schied­li­che qua­li­ta­tive Metho­den berück­sich­tigt und von den Teilnehmer*innen ein­ge­brach­tes Mate­rial wird gemein­sam regel­ge­lei­tet inter­pre­tiert und/oder rekonstruiert.

Inter­es­sierte mit und ohne Vor­er­fah­run­gen sind herz­lich will­kom­men, eige­nes Mate­rial kann gerne ein­ge­bracht werden!

Ansprech­part­ne­rin ist Anna Kreke­ler krekeler@politik.uni-mainz.de

 

Prä­senz­tref­fen:

  • März 2016, Uni­ver­si­tät Duis­burg-Essen (Orga­ni­sa­tion: Farina Nagel)
  • Dezem­ber 2015, Uni­ver­si­tät Leip­zig (Orga­ni­sa­tion: David Jahr)
  • Juni 2015, Max-Planck-Insti­tut für Gesell­schafts­for­schung, Köln (Orga­ni­sa­tion: Jiska Gojowczyk)
  • Februar 2015, Frankfurt/M. (Orga­ni­sa­tion: Marie Winck­ler, Uni­ver­si­tät Marburg)
  • Okto­ber 2014, Uni­ver­si­tät Jena (Orga­ni­sa­tion: Ste­fa­nie Kess­ler und Ben­ja­min Moritz)