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Ursula-Buch-Förderpreis

Der Sprecherkreis der Gesellschaft für Politikdidaktik und politische Jugend- und Erwachsenenbildung hat am 31.10.2005 die Einrichtung eines Preises zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses beschlossen. Der Ursula-Buch-Preis wird vom Wochenschau Verlag gestiftet.

Der Preis trägt den Namen von Ursula Buch. Die Verlegerin (+ 2016) setzte sich seit über 50 Jahren für die politische Bildung eingesetzt. Dabei war es ihr immer ein besonderes Anliegen, junge Nachwuchswissenschaftler/innen für das Fach zu begeistern und sie auf ihrem Publikationsweg zu begleiten und zu fördern.

Die Bestimmungen der Ursula-Buch-Preis-Satzung regeln Näheres.

Der Ursula-Buch-Preis zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses in der Politikdidaktik wurde 2016 erneut verliehen. Die Ehrung des/der Preisträgers/in erfolgte auf der Jahrestagung 2016 der GPJE in Frankfurt am Main.

Preisträger 2016: Jun.-Prof. Dr. Matthias Busch für die Arbeit: „Staatsbürgerkunde in der Weimarer Republik. Genese einer demokratischen Fachdidaktik“.


Bisherige Preisträger/innen:

2008: Prof. Dr. Sabine Manzel für die Arbeit „Kompetenzzuwachs im Politikunterricht. Ergebnisse einer Interventionsstudie zum Kernkonzept Europa“

2013: Prof. Dr. Kerstin Pohl für ihre Arbeit "Gesellschaftstheorie in der Politikdidaktik. Die Theorierezeption bei Hermann Giesecke"
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